Achtung, fertig, los! Der Run auf die Räume

ST.GALLEN. WH, IP, Präsentationen und so weiter. Praktisch jede Woche müssen die Studenten an der HSG an Gruppenprojekten arbeiten.  » Weiterlesen

Treffpunkt: Partyleben

Ausgelassene Stimmung am Montagabend im «Trischli». (Bild: Livia Eichenberger)

Ausgelassene Stimmung am Montagabend im «Trischli». (Bild: Livia Eichenberger)

Feiern ist für Studenten ein wichtiger Bestandteil des Uni-Lebens. Das gilt auch für Assessies. Am Montag konnten sie zum ersten Mal St. Galler Partyluft schnuppern.

ST. GALLEN. Die Startwoche ist in Sachen Ausgehmöglichkeiten bekanntlich gut gefüttert und jeden Tag findet ihr in unserer Agenda mindestens eine der Veranstaltungen. Um euch einen kleinen Überblick zu geben, stellen wir hier die bekanntesten Adressen im St. Galler Nachtleben vor. Natürlich auch für den Partyalltag na
ch dem Trubel der ersten Tage. Die drei beliebtesten St.Galler Clubs bieten eine ausgewogene Breite für jedermann.  » Weiterlesen

Welcher Stereotyp bist du?

Das «Startblatt» hat die gängigsten Meinungen über die Eigenheiten von HSG-Studenten herausgesucht – frei erfunden und dennoch treffend. Bist du ein Schnösel, ein Bib-Gänger, ein Partygänger, ein Panik-Macher oder doch ein Revoluzzer? Finde es hier in unserer HSGler-Kategorisierung heraus..

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Endlich Studentin! Auf in ein neues Leben

Kolumnistin Flavia Riedi, 22, Assessment-Studentin Deutscher Track

Kolumnistin Flavia Riedi, 22, Assessment-Studentin Deutscher Track

Was gibt es Schöneres, als zu tun und lassen, was man will. Keine Mami und kein Papi, die einem ständig sagen, was man tun soll, wie man es tun soll und wann. Und trotzdem merkt man schnell: Schön ist es gewesen zu Hause im gemachten Nest. Hotel Mama ist nun leider Geschichte. Ab sofort heisst es «selber machen»! Plötzlich kann man sich nicht mehr auf Sätze wie «das Essen ist fertig» verlassen, sondern muss sich selber hinter den Herd stellen. Die schmutzige Wäsche gelangt nicht wie von Zauberhand vom Wäschekorb, frisch gewaschen, gebügelt und zusammengelegt in den Schrank. Auch der Kühlschrank hat es scheinbar verlernt, sich einmal in der Woche selbst mit den besten Sachen aufzufüllen. Genauso fehlt der Papi: Geht das Fahrrad einmal kaputt, wird es wohl einige Zeit unbenutzt in der Garage verweilen. Handwerklich ist man ebenfalls gefordert, und somit wird der Daumen wohl das eine oder andere Mal blau anschwellen, wenn nicht der Nagel, sondern der Finger vom Hammer getroffen wurde. Nebst dem vollen Terminkalender an der Uni muss man also auch im eigenen Haushalt knifflige Aufgaben lösen – das braucht seine Zeit. Dennoch ist es eines der schönsten Gefühle, endlich auf eigenen Beinen stehen zu können: Freiheit pur!

Eine Tombola fürs Leben

Freut sich auf die Studenten: Mentor Martin Hauser. (Bild: zVg)

Freut sich auf die Studenten: Mentor Martin Huser. (Bild: zVg)

Martin Huser von der Helvetia sprach mit uns über eine Verlosung, die seinesgleichen sucht und erklärte, wie sowohl Gewinner als auch Initiator des Wettbewerbs profitieren würden.

ST. GALLEN. «Helvetia goes HSG» und ihr Assessies könnt profitieren! Die Helvetia ist nicht nur die Nachbarin der HSG, sondern als Presenting Partner der diesjährigen Startwoche mit der Universität auch ideell verbunden. Im Rahmen dieses Engagements haben sich Martin Huser, Head of Management Development, und sein Team etwas Besonderes einfallen lassen: Die Helvetia macht mindestens fünf Neueintretende zu «Student Partners».  » Weiterlesen

Aller Morgen Anfang

ST.GALLEN. Wenn die Gespräche im Verlaufe des frühen Morgens langsam ins Rollen kommen, hat so mancher seine Anlaufschwierigkeiten – trotz Morgengymnastik in Form gewisser schweisstreibender Treppen oder gewissenhaftem Endspurt auf Busse. Während man darauf hofft, dass Kaffee Wunder wirkt, lauschen wir unauffällig den morgendlichen Konversationen. Dabei haut einen die Vielfältigkeit der Gesprächsstoffe fast aus den Socken. Während natürlich vorabendliche Abenteuer Eingang in die Gespräche finden (Haupteingang 8:10: «Und denn hani glüte: Ding dong, ding dong.» «Hey, Musik geschter isch zum Schreie gsi.»), üben sich Superintelligente bereits im feinsinnigen, wirtschaftlichen Smalltalk (Haupteingang 8:32: «Die alte Firme händ kä Internetpräsenz.» «Isch scho no spannend, das Risikozüg do.»). Oder sie widmen sich bereits der «Logik» des neuesten Gewinnspiels namens «Bidding» (Audimax 8:16: «Nö, weisst du, dass es keine Konflikte zwischen Reflexionsfach und Kontaktfach gibt.»). Besonders Hartgekochte beschäftigen sich bereits mit dem Fernbleiben an der Fallstudie («Nei, weisch, isch en Scheiss, wenn i scho di erscht Wuche fehl.») Da bleibt einem nur etwas zu wünschen: guete Morge! (JHO)

Wie viel ist Dir etwas wert, das nichts kostet?

WertBox beim SW-Cafe ́

WertBox beim SW-Café (Bild: Nina Amann)

Was bedeutet es Dir, eine ganze Woche lang gratis Kaffee, Gipfel und weitere Köstlichkeiten zu konsumieren? Was ist Dir das wert? In der Startwoche liegt es an Dir, Deine Wertschätzung unter Beweis zu stellen, und zwar, indem Du im Erdgeschoss des Hauptgebäudes einen Beitrag zahlst.  » Weiterlesen

«Seien Sie offen und kritisch»

HSG

Seit 2001 Direktor des Bundesamtes für Energie (Bild: BFE)

Seit 2001 ist Walter Steinmann Direktor des Bundesamtes für Energie und führender Kopf in der Energiepolitik der Schweiz. Er hat sich zu den Auswirkungen der Ukraine-Krise geäussert und den neuen Studierenden einen Rat mitgegeben..  » Weiterlesen

A brief summary of Wednesday’s articles

No time or patience to read the whole magazine in German? We’ve got this one covered for you short and quick.

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Mittendrin: Die Freshmen bei ihrer spannenden Arbeit

Mit der Fallstudie im Nacken sind die Neueintretenden schon voll und ganz im Studienalltag der HSG angekommen. (Bild: Livia Eichenberger)

Mit der Fallstudie im Nacken sind die Neueintretenden schon voll und ganz im Studienalltag der HSG angekommen. (Bild: Livia Eichenberger)

ST. GALLEN. Start an der HSG: Während die einen noch den Nummernschildern nachrennen und zum nächsten Termin eilen, stecken die anderen die Köpfe zusammen und tauschen sich konzentriert über die Fallstudie aus. Doch zu hektisch finden die Assessies die Startwoche nicht.  » Weiterlesen

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