Grosse Kultur im kleinen St. Gallen

Kultur am ehemaligen Güterbahnhof. Die Lokremise lockt mit Programmkino, Theateraufführungen und einem Restaurant. Bild: Urs Bucher/Tagblatt

Kultur am ehemaligen Güterbahnhof. Die Lokremise lockt mit Programmkino, Theateraufführungen und einem Restaurant. Bild: Urs Bucher/Tagblatt

Genug von Parties und Vorlesungen? Wir finden heraus, wo man sich in der Stadt den Kopf mit Niveau durchspülen kann, der Schwan steppt und man in der Lage, ist ausgestopfte Tiere in ihrer ganzen Pracht von nahem zu bewundern.

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Fussballtradition ohne Senf

In St. Gallen geht man zum Fussball! Und das ist schon eine ganze Weile so: Der 1879 gegründete FC St. Gallen ist der älteste Verein Kontinentaleuropas. Zwar liegt der letzte Meistertitel erst 14 Jahre zurück, doch durchlebten die Anhänger zuletzt ein ständiges Auf und Ab: vom Abstieg bis zum Europacup. Seine Heimat, die 2008 eröffnete AFG Arena, ist auch Gastgeber der Schweizer Nationalmannschaft – das nächste Mal am 15. November gegen Litauen. Ein Besuch lohnt sich: Die Bier- und Wurstkultur sind im Gegensatz zum Sportlichen auf Topniveau. Aber aufgepasst! Wer Senf zur Wurst mag, muss ihn selber mitnehmen. (js)

A brief summary of Friday’s articles

I’m a «mingle»:

Columnist Sophia writes about a modern relationship status for all students not wanting to dive into a relationship so early in their studies. She writes about dating at university and the importance of keeping your liberty.

Everyone’s favourite teacher:

Reto Schuppli is assistant lecturer for mathematics at the HSG and most students’ favourite: He wears funny ties, likes to joke around and tells stories he sometimes just makes up. He revealed he never wanted to become a teacher and what he likes to do outside the HSG.

Five ways of living:

Startblatt has visited five different flat types to find out what benefits and challenges they bring with themselves. Do guys sharing a flat only play X-Box and do you have more liberty living in a single apartment? Or is it better to have a mixed flat with guys and girls?

Culture in St.Gallen:

The city might be small, but there are many cultural activities to spend your leisure time on. A theater, cinemas, and museums give a broad cultural range. But also music plays a role in St.Gallen: There are several concerts and even festivals taking place.

Endlich Studentin! Beziehungsstatus: Mingle

Sophia Stöckl Assessment-Studentin Deutscher Track

Sophia Stöckl, Assessment-Studentin Deutscher Track

Hunderte frischgebackene Studenten in der Blüte ihres Lebens treffen in überfüllten Clubs aufeinander. Ein schüchterner Blick, eine zufällige Berührung oder die subtile Frage: «Hast du Feuer?» Eines führt zum anderen: Du hast deine erste romantische Bekanntschaft an der Uni, die sich gegebenenfalls zu mehr entwickelt. Ihr esst zusammen in der Mensa, trefft euch abends. Wochen oder Monate vergehen, doch zwangsläufig fragst du dich: «Was sind wir eigentlich? Will ich überhaupt eine Beziehung? Mit dieser Person?» Immer mehr «Mingles » gibt es, zwei Menschen, die zwar wie ein Paar wirken, ihr Verhältnis jedoch nicht definieren wollen. Gründe dafür sind schnell gefunden: Uni bedeutet Freiheit. Viele erleben hier erstmals vollständige Selbständigkeit. Eine Beziehung hingegen ist – bei allen Vorzügen – Freiheitsentzug. Man ist jung und von Familienplanung noch keine Rede. Das Studium ist also die beste Zeit, um sich auszuleben, bevor man sich fest bindet. Auch die Auswahl gutaussehender Studenten gibt Mingles oft das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn sie bei ihrem not-sosignificant- other bleiben. Kein Wunder, sind wir doch in Zeiten der Konsumgesellschaft gewohnt, dass früher oder später eine Version 2.0 auf dem Markt erscheint.

 

Der Mathematiker mit Pep

Reto Schuppli: Zur Weihnachtszeit jeden Tag eine neue Krawatte. Bild: Alexander Wolfensberger

Reto Schuppli: Zur Weihnachtszeit jeden Tag eine neue Krawatte. Bild: Alexander Wolfensberger

Eine typische Wohnung in dem ländlichen Ort Matzingen. Klassische Musik spielt leise im Hintergrund, Dutzende Pflanzen zieren das behagliche Wohnzimmer, und der Zucker zum Kaffee hat die Formvon Herzen. Doch der Bewohner dieser Wohnung ist alles andere als gewöhnlich. Reto Schuppli aus dem Kanton Thurgau fasziniert mit seiner witzigen und warmherzigen Art. Fragen müssen gar nicht erst gestellt werden, da Schupplis redseliger Charakter die Unterhaltung am Leben erhält. Er schweift gerne ab, was wiederum zu Erzählungen witziger Anekdoten führt.  » Weiterlesen

Praktische Apps für das alltägliche WG-Leben

ST.GALLEN. Kühlschrank leer, endlich geht einer einkaufen, und dann fehlt aber doch noch die Milch. Mit «Bring!» wird dieses Problem ganz einfach gelöst:  » Weiterlesen

Wie Kommilitonen wohnen

Wohnformen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Von Frauenpower, über Vater-Tochter-Beziehung bis hin zum Hipster-Dasein. Fünf Studenten gewähren Einblick in ihr WG-Leben. Von Jan Hoefliger und Flavia Riedi

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«Bildung ist immer ein Risiko»

Heike Egner Mitglied der vierköpfigen Jury der Startwoche. Bild: Livia Eichenberger

Heike Egner, Mitglied der vierköpfigen Jury
der Startwoche. Bild: Livia Eichenberger

Risiken sind ihr Fachgebiet. Privat ist Heike Egner, Mitglied des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung, aber risikoscheu. Morgen bewertet Egner als Jurymitglied die Präsentationen der Fallstudie. Dem Startblatt verrät sie, worauf es dabei ankommt.  » Weiterlesen

Von den Studenten, für die Studenten: Die SHSG

150 Studentenvertreter setzen sich jeden Tag für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen ein. Die Studentenschaft prägt das Leben an der HSG wie kein anderer Verein. Hier ein Einblick hinter die Kulissen der grössten studentischen Organisation unserer Universität.

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Das Finale: Der Grossevent zum Abschluss der Woche

Aufbauarbeiten gestern abend in der Olma: Noch nichts deutet darauf hin, dass hier in knapp 15 Stunden die Sieger der Fallstudie gekrönt werden. Bild: Aleksandra Plaza

Aufbauarbeiten gestern abend in der Olma: Noch nichts deutet darauf hin, dass hier in knapp 15 Stunden die Sieger der Fallstudie gekrönt werden. Bild: Aleksandra Plaza

ST.GALLEN. Fertig sieht es noch nicht aus, wenn man am Tag vor dem grossen Startwochen-Finale die Olma-Halle 2.1 besichtigt. Es müssen noch Dutzende Stühle plaziert werden, um den 1700 erwarteten Gästen gerecht zu werden. Das sind rund 200 mehr als letztes Jahr. Auch fünf Beamer, zwei Fernsehkameras und Hunderte Meter an Kabel haben ihren Platz noch nicht gefunden. Es fällt schwer zu glauben, dass hier in weniger als 24 Stunden ein Grossevent stattfinden wird.  » Weiterlesen

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