«Etwas Abwechslung hilft im Studium»

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Nicolas Senn ist Musiker, Moderator bei SRF, Fotograf und im Nebenjob Master-Student an der HSG.

Virtuos mit dem Hackbrett, seriös vor der Kamera, blitzschnell am Auslöser und nebenher ein Master-Studium an der HSG. Nicolas Senn tanzt auf allen Bühnen gleichzeitig, ohne aus dem Takt zu geraten. Wir haben ihn nach seinem Geheimnis gefragt.

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Nützliche Links für’s Studileben

Die Mutter aller HSG-Links ist möglicherweise die Uni-Homepage selber. Neben allgemeinen Informationen zur Universität und den Studiengängen findet man alle wichtigen Kontakte, einen Lageplan und vieles mehr: unisg.ch  » Weiterlesen

«Risiko ist nicht nur Gefahr»

Professor Matthias Haller,

Prof. Dr. em. Matthias Haller Präsident der Stiftung Risiko-Dialog

Matthias Haller setzt sich seit Langem für ein gesellschaftlich integrierendes Risiko-Management ein. Der emeritierte HSG-Professor ist Präsident des Risiko-Dialogs St.Gallen und Mitglied der Startwochen-Jury.  » Weiterlesen

Startschuss 2014: Einblicke, Ausblicke, Händeschütteln

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Noch ist es gespenstig ruhig an der Uni – am Montag fällt der Startschuss für die neuen Assessmentstudenten. Bild: Nina Amann

Heute ist es soweit! Die Ungewissheit, die Nervosität und die langen Sommerferien haben heute für über 1000 neue Assessment- Studenten ein Ende. Sie werden anlässlich des Auftaktes zur Startwoche 2014 offiziell von der Universität St.Gallen begrüsst und anschliessend genauer über das Wochenprogramm informiert. In von Tutoren aus älteren Semestern betreuten Gruppen erwartet die Uni- Frischlinge ein straffer Fünftagesplan.  » Weiterlesen

Die Fallstudie zur Startwoche 2014

Die Startwoche bietet den neueintretenden Studierenden die Möglichkeit, sich mit der komplexen Thematik der Risikoanalyse und -bewertung anhand der konkreten Situation in der Schweiz auseinanderzusetzen.

Im Rahmen der Fallstudie werden sich die 1’300 neueintretenden Studierenden der Frage widmen, welche Entwicklungen und mögliche Ereignisse sich zukünftig in Risiken oder Chancen manifestieren könnten. Dabei werden konkrete Szenarien – im Sinne von Denkmodellen für mögliche Entwicklungs- und Ereignisabläufe – helfen, die Situation in der Schweiz differenziert zu analysieren und systematisch den Risikomanagement-Prozess kennenzulernen und anzuwenden.

Alle 60 Gruppen erhalten den fiktiven Auftrag des Bundes, aus der Perspektive einer Expertengruppe für «Risiko und Sicherheit» einen Risikobericht 2014 für die Schweiz zu erstellen. Bei der Analyse werden Interdependenzen zwischen Risiken ebenso wie die Identifikation von Chancen berücksichtigt. In einem weiteren Schritt werden auf Basis der vorangegangenen Analysen Handlungsempfehlungen abgeleitet und kreativ veranschaulicht.

Abschlussveranstaltung
Höhepunkt der Startwoche bildet die am Freitagvormittag stattfindende Abschlussveranstaltung auf dem Olma Gelände. Dort präsentieren die besten Fallstudiengruppen ihre Ergebnisse vor dem gesamten Assessment-Jahrgang, der vierköpfigen Jury sowie zahlreichen weiteren Gästen und Universitätsangehörigen.

The Freshers’ Week offers new entrant students the opportunity to engage with the complex issue of risk analysis and risk assessment based on the specific situation in Switzerland.

As part of their work on the case study, the 1,300 new first-year students focus on the question of what kind of developments and possible future events may possibly become manifest in risks or opportunities. Underlined by specific scenarios – i.e. conceptual models for possible courses of developments or events – that will help students with a differentiated analysis of the situation in Switzerland and to become familiar as well as apply the risk management process systematically.

All 60 groups are awarded a fictional contract by the federal government to create a risk report 2014 for Switzerland from the perspective of a group of experts on risk and safety. Interdependencies between risks as well as the identification of opportunities need to be considered in the analysis. In a subsequent step, based on previous analyses, recommendations for actions are derived and creatively illustrated.

Closing Event
Highlight of the Freshers’ Week is the Closing Event on Friday morning, which takes place in the Olma Exhibition Hall. The finalist groups present their ideas in front of the entire first-year student body, the judging panel consisting of 4 experts, as well as guests and members of staff of the university.

Willkommen zum Startwochenblog der Startwoche 2014!

Willkommen bei der Startwoche der Universität St.Gallen (HSG)

Die Startwoche 2014, die vom 08. bis zum 12. September stattfindet, steht im Zeichen des Themas «Zukunftsraum Schweiz – Risiken und Chancen».

Die Schweiz als moderne Gesellschaft ist einer Vielzahl verschiedenartiger Risiken ausgesetzt, die zum Teil leicht erkennbar, zum Teil aber auch weniger offensichtlich und direkt sind. So sieht sich die Schweiz Entwicklungen wie der Globalisierung und einer damit verbundenen zunehmenden Vernetzung, dem Klimawandel, demographischen Veränderungen, wirtschaftlichen und politischen Risiken sowie Risiken, die aus neuen Technologien hervorgehen oder auch Naturkatastrophen gegenübergestellt. Zukünftig werden nicht mehr nur Einzelereignisse oder einzelne Entwicklungen betrachtet, sondern vor allem auch deren Interdependenzen und Verknüpfungen berücksichtigt werden.

Risiken identifizieren und bewerten
Verschiedenartige Herausforderungen und deren Vernetzung untereinander, bedingt u.a. durch wirtschaftliche Veränderungen, neue Technologien, gesellschaftliche Entwicklungen oder naturbedingte Ereignisse, müssen bewältigt werden. Um Risiken begegnen zu können, müssen diese identifiziert und deren Auswirkungen bekannt sein oder abgeschätzt werden können. Hierfür sind umfassende Analysen nötig, die potentielle Risiken aufzeigen und mögliche Chancen identifizieren. Mit Szenarien, als Denkmodelle für mögliche Entwicklungs- oder Ereignisabläufe, können die Auswirkungen differenziert analysiert und die Eintrittswahrscheinlichkeit abgeschätzt werden. Darauf basierend können sodann entsprechende Handlungen und Massnahmen – sei dies präventiv oder kurativ – eingeleitet werden.

Risikomanagement-Prozess
In Fallstudiengruppen à ca. 20 Personen durchlaufen die neueintretenden Studierenden den Risikomanagement-Prozess und beschäftigen sich mit der aktuellen Situation in der Schweiz. Als Schlussprodukt wird ein «Risikobericht» für die Schweiz erstellt, der die wesentlichen Risiken, aber auch eine Identifikation von Chancen und entsprechend sinnvolle und wirksame Handlungsempfehlungen beinhaltet. Ziel ist aktuell vorhandenen bzw. sich abzeichnenden risikobehafteten Entwicklungen und Ereignissen vorzubeugen, diese abzuwehren und zu bewältigen sowie die sich daraus ergebenden Chancen zielbringend und effizient zu nutzen.
Die Arbeit an der Fallstudie wird durch Inputreferate und Hintergrundinformationen ergänzt. Unterstützt wird die Startwoche 2014 durch den Presenting Partner Helvetia Versicherungen.

 

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