Das Finale: Der Grossevent zum Abschluss der Woche

Aufbauarbeiten gestern abend in der Olma: Noch nichts deutet darauf hin, dass hier in knapp 15 Stunden die Sieger der Fallstudie gekrönt werden. Bild: Aleksandra Plaza

Aufbauarbeiten gestern abend in der Olma: Noch nichts deutet darauf hin, dass hier in knapp 15 Stunden die Sieger der Fallstudie gekrönt werden. Bild: Aleksandra Plaza

ST.GALLEN. Fertig sieht es noch nicht aus, wenn man am Tag vor dem grossen Startwochen-Finale die Olma-Halle 2.1 besichtigt. Es müssen noch Dutzende Stühle plaziert werden, um den 1700 erwarteten Gästen gerecht zu werden. Das sind rund 200 mehr als letztes Jahr. Auch fünf Beamer, zwei Fernsehkameras und Hunderte Meter an Kabel haben ihren Platz noch nicht gefunden. Es fällt schwer zu glauben, dass hier in weniger als 24 Stunden ein Grossevent stattfinden wird. Der Eindruck täuscht. «Wir haben keine Hektik. Der Aufbau ist perfekt organisiert», berichtet ein technischer Mitarbeiter. Tatsächlich scheint das aus rund 20 Personen bestehende Event- Team alles im Griff zu haben. Die Stimmung ist geschäftig, aber abgeklärt. Man hört keine hektisch gebrüllten Anweisungen eines Vorgesetzten.

Interaktion mit Zuschauern

Während der Show wird viel mit den anwesenden Asessies interagiert. Die Zuschauer haben die Möglichkeit mittels SMSVoting ihren persönlichen Favoriten unter den Fallstudien zu wählen. Zudem hat jeder, der in den Zuschauerrängen sitzt, die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Mehrmals während der Show werden Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt.

Grosszügiges Budget

Die HSG lässt sich das Startwochen-Finale einiges kosten. Die genaue Zahl liess sich nicht ermitteln, doch laut Informationen des Event-Managements handelt es sich um einen fünfstelligen Betrag, der von der HSG und dem Presenting Partner, der Helvetia Group, übernommen wird. Man darf durchaus gespannt sein, wer bei den Wertungen von Jury und Zuschauern das Rennen machen wird. Vielleicht erleben wir das erste Mal seit Einführung des SMS-Votings, dass sich Zuschauer und Jury einig sind. Die Veranstalter sind bereit. (Von Aleksandra Plaza / Fabian Schütz)

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