Treffpunkt: Partyleben

Ausgelassene Stimmung am Montagabend im «Trischli». (Bild: Livia Eichenberger)

Ausgelassene Stimmung am Montagabend im «Trischli». (Bild: Livia Eichenberger)

Feiern ist für Studenten ein wichtiger Bestandteil des Uni-Lebens. Das gilt auch für Assessies. Am Montag konnten sie zum ersten Mal St. Galler Partyluft schnuppern.

ST. GALLEN. Die Startwoche ist in Sachen Ausgehmöglichkeiten bekanntlich gut gefüttert und jeden Tag findet ihr in unserer Agenda mindestens eine der Veranstaltungen. Um euch einen kleinen Überblick zu geben, stellen wir hier die bekanntesten Adressen im St. Galler Nachtleben vor. Natürlich auch für den Partyalltag na
ch dem Trubel der ersten Tage. Die drei beliebtesten St.Galler Clubs bieten eine ausgewogene Breite für jedermann. Vorher stimmen sich die meisten Studis in WGs ein, ab 22 Uhr geht es dann besonders mittwochs und donnerstags in den Clubs ab.

Roter Becher und freier Eintritt
Das «Trischli», Urgestein unter den drei Clubs, bietet zum Beispiel freien Eintritt an diesen beiden Tagen, mittwochs gibt es zusätzlich ein Highlight für alle Mädels. Bei der «Red Cup Party» können diese einen Becher erstehen, den man die ganze Nacht refillen kann. Die Musik ist gemischt und spricht viele Geschmäcker gleichzeitig an. Nur donnerstags wird jetzt neu immer Deephouse gespielt. Auf den zwei Floors kommen auch die Raucher auf ihre Kosten, denn es gibt ein Fumoir und eine Shisha-Lounge. Hier noch ein besonderes Schmankerl für die Wilderen unter euch: im «Trischli» kann man den separaten «Golden Room» mit Whirlpool für sich und seine Freunde mieten.

Feng Shui und «Bäggy»
Das «Elephant», genannt «Ele», wirbt mit seiner orientalischen Einrichtung im Feng-Shui-Konzept, wobei das Interieur-Highlight davon sicher der fast lebensgrosse bronzene Elefant mitten auf der Tanzfläche im Keller ist. Hier wird hauptsächlich House gespielt.
Für alle, die mehr Lust auf entspannte Partys mit lockerem Dresscode haben, gibt es noch das Backstage mit vier Lounges. Da hebt sich das «Bäggy» von den anderen beiden ab, da es nur am Wochenende etwas kommerziellere Musik spielt und unter der Woche dafür mehr Deephouse. Zudem legen gelegentlich bekannte DJs auf. Es kann allerdings schnell mal heiss werden, da der Club relativ klein ist.
Übrigens veranstaltet auch die Studentenschaft vier Partys im Jahr, die man als Studi auf jeden Fall besuchen sollte. Die erste davon findet diesen Freitag im «Elephant» und «Casablanca» statt.

(Paula Patzelt)

 

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