HSG-ABC

Von A wie Assessie bis Z wie Zürcher Club.. hier ergänzen wir mit jeder Startblatt-Ausgabe das HSG-ABC ein bisschen mehr.

 

Montag von A bis G

A wie Assessie
Jeder Bachelorstudent der HSG wurde schon als Assessie abgestempelt, belächelt und manchmal gar verspottet – und dennoch «bashen» viele Studenten gegen die Assessies.

B wie Bidding
Im Gegensatz zu anderen Unis, an denen die Kurszuteilung nach dem «first come – first serve» Prinzip funktioniert, wird an der HSG auf die Spieltheorie zurückgegriffen: Die Meistbietenden erhalten einen Platz im Kurs. Die genauen Details und bewährtesten Strategien erfahrt ihr von euren Tutoren.

C wie Container
Sie sind kein schöner Anblick, die Container hinter der Sporthalle. Im Winter, wenn auch die restlichen Gebäude spärlich geheizt sind, zieht man in den provisorischen Gebäuden 22 die Wintermäntel besser nicht aus. Kaffee- oder Getränkeautomaten sucht man hier vergebens.

D wie Durchfallquote
Es wird gemunkelt, dass jeder Dritte das Assessment nicht besteht, Zahlen – schwarz auf weiss – gibt es aber keine. So wird wild spekuliert und abgeschätzt, ob die Notenschnitte nach unten angepasst werden, nur um möglichst viele Assessies durchfallen zu lassen.

E wie Elephant
Das Partyleben soll neben dem Studium nicht zu kurz kommen: In St. Gallen kann man unter anderem im Club «Elephant» ordentlich feiern. Auch sonst gibt es zahlreiche Parties, die legendärsten finden oft am Mittwoch statt.

F wie Frauenquote
Tatsache ist, dass es mehr Studenten als Studentinnen gibt an der Universität St. Gallen. Für Männer wäre der Bachelor in International Affairs eine gute Wahl, da es hier die höchste Frauenquote gibt. Für Frauen wiederum würde sich der BWL Bachelor eignen, um auf Männerjagt zu gehen.

G wie Giacometti
Unscheinbar steht eine Skulptur des berühmten Künstlers Alberto Giacometti im obersten Stock des Hauptgebäudes. Dieses und auch andere künstlerischen Schmuckstücke fallen aber meist nur auf, wenn wieder mal eine Gruppe Touristen an einer der Führungen teilnehmen.

(Nina Amann)

 

Mittwoch von H bis N

H wie Hako
Im ersten Semester wirst du im Handlungskompetenzkurs («Hako») an das wissenschaftliche Schreiben herangeführt. Auf den Punkt gebracht: Dir werden allerlei Skills eingetrichtert, die dir zu deiner ersten erfolgreichen Seminararbeit verhelfen werden.

I wie IP
Im 2. Semester werdet ihr ein kleines Déjà-vu erleben. Mit dem theoretischen Grundwissen in den Kernfächern BWL, VWL und Recht aus dem 1. Semester kommt ihr im Fach Integrationsprojekt wieder in den Genuss, eine Fallstudie zu lösen.

J wie Job-Plattform
Egal, ob du eine Teilzeitstelle, Vollzeitstelle, einen Ferienjob oder Praktikumsplatz suchst, bei www.hsgcareer.ch bist du genau richtig. Neben zahlreichen Jobangeboten bietet dir das Career-Büro auch kostenlos Interviewtrainings an oder hilft, Bewerbungsunterlagen zu gestalten.

K wie KKarten
KKarten fassen den gesamten Stoff auf kleinen A7-Kärtchen zusammen. Perfekt zum Auswendiglernen. Du hast alle wichtigen Definitionen, Konzepte und Begriffe auf einen Blick. Neu bekommst du mit jedem gekauften Kartenset die digitale Version kostenlos in der Smartphone-App (Android + iPhone) dazu.

L wie Love, Loss
…and other lessons learned – der neue HSG-Film. Die Antwort auf die Frage: «Was macht eine DVD in meinem Startpaket?» Der Imagefilm behandelt Themen wie die internationale, aber auch regionale Ausrichtung der HSG, das Thema Forschung und Praxis, Innovation und Kreativität sowie Persönlichkeitsentwicklung und Studentenleben.

M wie Mittwoch
Nicht freitags, nicht donnerstags, sondern am Mittwochabend gehen Studenten der HSG in den Ausgang. Obwohl am Donnerstagmorgen meistens Vorlesungen stattfinden, ist das Nachtleben von St. Gallen am Mittwoch fest in HSG-Hand.

N wie Noten
Noten sind wichtig, doch im 1. Jahr gilt es vor allem, erstmal das Assessmentjahr zu bestehen. Hauptsache mehr als die Note 4.0 und weniger als 12 MNCPs.

(Jenny Sark)

 

Donnerstag von O bis T

 

 

Freitag von U bis Z

 

 

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