Wertboxbeitrag der Startwoche an Helvetia Schweiz Schutzwaldprojekt

Am 27. Mai 2015 war es soweit! Wir waren eingeladen der Lancierung des neuen Schutzwaldprojekts von Helvetia Schweiz im Toggenburg beizuwohnen. Einmal mehr haben die schweren Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Wochen gezeigt, wie wichtig intakte Schutzwälder auch in entlegenen Gebieten sind. Deshalb sehen wir uns darin bestätigt, dass der Wertboxbeitrag (freiwilliger Beitrag der Studierenden der Universität St.Gallen für die gesponserten Produkte des Startwochencafés), der in der Startwoche 2014 zusammenkam, einem sinnvollen und wichtigen Projekt zugute kommt. Mehr Informationen zu Helvetias Schutzwaldprojekt. Hier sind einige Impressionen von dem Tag der Baumbepflanzung:

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Das Gewinnerteam verbrachte ein unvergessliches Siegerwochenende am Skisprung Weltcup

IMG_5259Startwoche 2014 – Das Gewinnerteam mit dem besten Schlussprodukt zur Fallstudie verbrachte ein unvergessliches Siegerwochenende am Skisprung Weltcup in Engelberg

Auf der grossen Abschlussveranstaltung der Startwoche 2014 kürte die hochkarätige Jury die Startwochen-Gruppe 32 für das beste Schlussprodukt zur Fallstudie «Zukunftsraum Schweiz – Risiken und Chancen», mit ihrer Idee zur Nanotechnologie namens «SizeMatters», zum Siegerteam. Als Preis für ihre Arbeit durfte die ganze Gruppe zum Skisprung Weltcup nach Engelberg reisen.

Am Samstagmorgen des 20. Dezembers machte sich die Siegergruppe mit dem Car auf nach Engelberg. Gut gelaunt bezog das Gewinnerteam rund drei Stunden später die Unterkunft im Hotel Bellevue. Kurz darauf ging es zur grössten Natursprungschanze der Welt, um bei feinem Raclette von der Adlerhorst VIP Terrasse mit der Skisprungweltelite mitzufiebern.

Noch während des sportlichen Wettkampfs stand die Besichtigung der Sprungschanze an. Aus nächster Nähe durfte die Siegergruppe den Skispringern beim Fliegen zusehen und sich in dem Bereich IMG_5187aufhalten, der sonst nur den Sportlern, Trainern und Journalisten vorbehalten war. Nach diesem unvergesslichen Erlebnis zurück im Hotel wurde das Abendprogramm eingeläutet. Vor dem gemütlichen Abendessen war für das Gewinnerteam allerdings noch eine Überraschung geplant, die der Presenting Partner Helvetia Versicherungen ermöglichte: Drei junge, engagierte, Profiskispringer warteten bereits im Saal des Hotels, um im Rahmen einer inszenierten Pressekonferenz, den jungen Assessmentstudierenden auf ihre Fragen Rede und Antwort zu stehen. Diese Überraschung fand grossen Anklang. Unter dem Motto: Profisportler der Extraklasse hautnah erleben zu dürfen, nutzten die Studierenden die einmalige Gelegenheit für einen regen Austausch mit den jungen Skispringern. Der restliche Teil des Abends stand ganz im Zeichen der offiziellen After-Skisprung-Party des Weltcups im hoteleigenen Club Yucatan. Ein reichhaltiges Buffet versüsste den Siegern am nächsten Morgen das Katerfrühstück. Mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken im Rucksack, trat das müde aber glückliche Gewinnerteam die Rückreise nach St.Gallen an.

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Tschüss, Adee, Merci, Uf Wiederluege.

All the good stories are written, only trash remains.

All the good stories are written, only trash remains.

Wir haben eine Woche lang alles für euch gegeben. Egal ob Radio, TV oder Print, jeden Tag haben wir dafür gesorgt, dass ihr up-to-date seid. Heute Abend um 18.oo Uhr wird auf TVO der letzte Beitrag des Doku-Teams TV ausgestrahlt, morgen erscheint eine ganze Seite des Doku-Teams Print in der Samstagsausgabe des St.Galler Tagblatts.

Nach der Startwoche ist vor der Startwoche: Auch nächstes Jahr suchen wir medienbegeisterte Tutoren und Assessies mit professioneller Unterstützung die heissesten Stories rund um die Woche einfangen. Meldet euch bei Interesse direkt bei startwoche@unisg.ch.

Grosse Kultur im kleinen St. Gallen

Kultur am ehemaligen Güterbahnhof. Die Lokremise lockt mit Programmkino, Theateraufführungen und einem Restaurant. Bild: Urs Bucher/Tagblatt

Kultur am ehemaligen Güterbahnhof. Die Lokremise lockt mit Programmkino, Theateraufführungen und einem Restaurant. Bild: Urs Bucher/Tagblatt

Genug von Parties und Vorlesungen? Wir finden heraus, wo man sich in der Stadt den Kopf mit Niveau durchspülen kann, der Schwan steppt und man in der Lage, ist ausgestopfte Tiere in ihrer ganzen Pracht von nahem zu bewundern.

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Fussballtradition ohne Senf

In St. Gallen geht man zum Fussball! Und das ist schon eine ganze Weile so: Der 1879 gegründete FC St. Gallen ist der älteste Verein Kontinentaleuropas. Zwar liegt der letzte Meistertitel erst 14 Jahre zurück, doch durchlebten die Anhänger zuletzt ein ständiges Auf und Ab: vom Abstieg bis zum Europacup. Seine Heimat, die 2008 eröffnete AFG Arena, ist auch Gastgeber der Schweizer Nationalmannschaft – das nächste Mal am 15. November gegen Litauen. Ein Besuch lohnt sich: Die Bier- und Wurstkultur sind im Gegensatz zum Sportlichen auf Topniveau. Aber aufgepasst! Wer Senf zur Wurst mag, muss ihn selber mitnehmen. (js)

A brief summary of Friday’s articles

I’m a «mingle»:

Columnist Sophia writes about a modern relationship status for all students not wanting to dive into a relationship so early in their studies. She writes about dating at university and the importance of keeping your liberty.

Everyone’s favourite teacher:

Reto Schuppli is assistant lecturer for mathematics at the HSG and most students’ favourite: He wears funny ties, likes to joke around and tells stories he sometimes just makes up. He revealed he never wanted to become a teacher and what he likes to do outside the HSG.

Five ways of living:

Startblatt has visited five different flat types to find out what benefits and challenges they bring with themselves. Do guys sharing a flat only play X-Box and do you have more liberty living in a single apartment? Or is it better to have a mixed flat with guys and girls?

Culture in St.Gallen:

The city might be small, but there are many cultural activities to spend your leisure time on. A theater, cinemas, and museums give a broad cultural range. But also music plays a role in St.Gallen: There are several concerts and even festivals taking place.

Endlich Studentin! Beziehungsstatus: Mingle

Sophia Stöckl Assessment-Studentin Deutscher Track

Sophia Stöckl, Assessment-Studentin Deutscher Track

Hunderte frischgebackene Studenten in der Blüte ihres Lebens treffen in überfüllten Clubs aufeinander. Ein schüchterner Blick, eine zufällige Berührung oder die subtile Frage: «Hast du Feuer?» Eines führt zum anderen: Du hast deine erste romantische Bekanntschaft an der Uni, die sich gegebenenfalls zu mehr entwickelt. Ihr esst zusammen in der Mensa, trefft euch abends. Wochen oder Monate vergehen, doch zwangsläufig fragst du dich: «Was sind wir eigentlich? Will ich überhaupt eine Beziehung? Mit dieser Person?» Immer mehr «Mingles » gibt es, zwei Menschen, die zwar wie ein Paar wirken, ihr Verhältnis jedoch nicht definieren wollen. Gründe dafür sind schnell gefunden: Uni bedeutet Freiheit. Viele erleben hier erstmals vollständige Selbständigkeit. Eine Beziehung hingegen ist – bei allen Vorzügen – Freiheitsentzug. Man ist jung und von Familienplanung noch keine Rede. Das Studium ist also die beste Zeit, um sich auszuleben, bevor man sich fest bindet. Auch die Auswahl gutaussehender Studenten gibt Mingles oft das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn sie bei ihrem not-sosignificant- other bleiben. Kein Wunder, sind wir doch in Zeiten der Konsumgesellschaft gewohnt, dass früher oder später eine Version 2.0 auf dem Markt erscheint.

 

Der Mathematiker mit Pep

Reto Schuppli: Zur Weihnachtszeit jeden Tag eine neue Krawatte. Bild: Alexander Wolfensberger

Reto Schuppli: Zur Weihnachtszeit jeden Tag eine neue Krawatte. Bild: Alexander Wolfensberger

Eine typische Wohnung in dem ländlichen Ort Matzingen. Klassische Musik spielt leise im Hintergrund, Dutzende Pflanzen zieren das behagliche Wohnzimmer, und der Zucker zum Kaffee hat die Formvon Herzen. Doch der Bewohner dieser Wohnung ist alles andere als gewöhnlich. Reto Schuppli aus dem Kanton Thurgau fasziniert mit seiner witzigen und warmherzigen Art. Fragen müssen gar nicht erst gestellt werden, da Schupplis redseliger Charakter die Unterhaltung am Leben erhält. Er schweift gerne ab, was wiederum zu Erzählungen witziger Anekdoten führt.  » Weiterlesen

Praktische Apps für das alltägliche WG-Leben

ST.GALLEN. Kühlschrank leer, endlich geht einer einkaufen, und dann fehlt aber doch noch die Milch. Mit «Bring!» wird dieses Problem ganz einfach gelöst:  » Weiterlesen

Wie Kommilitonen wohnen

Wohnformen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Von Frauenpower, über Vater-Tochter-Beziehung bis hin zum Hipster-Dasein. Fünf Studenten gewähren Einblick in ihr WG-Leben. Von Jan Hoefliger und Flavia Riedi

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